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Klimabewusst wohnen

  Maßnahmen und Produkte die helfen, klimaneutral zu wohnen.    

Man muss ja nicht gleich ein Lehmhaus aus dem 3D-Drucker verwirklichen, wie es der Architekt Mario Cucinella getan hat. Oder auf den Durchbruch des amerikanischen Forschungsteams warten, das mit Kernfusion all unsere Energieprobleme lösen möchte . Aber dass die CO2-Emissionen der Bau- und Gebäudewirtschaft weltweit drei Mal so groß sind wie die des gesamten Flugverkehrs, gibt vielen von uns zu denken. Nachhaltige Strategien sind mehr denn je gefragt. Nachwachsende Rohstoffe erleben eine neue Hochzeit. Ohne Photovoltaik geht es nicht mehr – auch hier werden neue, smarte Lösungen entwickelt: Solarstrom vom Balkon direkt in die Steckdose ist eines der vielen Beispiele, die man rasch umsetzen kann, die einen unabhängig von Stromanbietern machen und die den CO2-Fußabdruck sofort reduzieren. 

Kreativität und Umdenken sind mehr denn je gefragt, wenn es darum geht, den Wohnraum nachhaltig zu gestalten. Minimalismus, also bewusster Verzicht, um Platz für das Wesentliche zu schaffen, ist eine der vielen Strategien. Tiny Houses sind eine andere. Auch der Wohntrend Re-Loved Revolution ist groß im Kommen.

Wiederverwerten liegt im Trend, Möbel bekommen ein zweites, drittes oder viertes Leben. Manche Lösungen sind nur einen Handgriff entfernt: Spezielle Waschtisch- und Duscharmaturen etwa begrenzen den Wasserdurchfluss und sparen so wertvolles Trinkwasser. Nachhaltig wohnt, wer vorausschauend denkt. Im Großen wie im Kleinen. 

Wie können wir klimabewusster wohnen?

  Auch im Kleinen kann jeder in den eigenen vier Wänden einen wertvollen Beitrag leisten, ohne auf Qualität und modernes Design zu verzichten.
Mit den verschiedensten Maßnahmen lassen sich bemerkenswerte Ergebnisse erzielen.  

Alternative Energiegewinnung
Individuelle Stromerzeugung
Klimabewusster Garten
Wassersparende Lösungen
Baumaterialien der Zukunft
Re-Loved-Revolution

Nachhaltige Strategien, die dem Cradle-to-Cradle-Prinzip folgen, sind mehr denn je gefragt. Nachwachsende Rohstoffe erleben eine neue Hochzeit. Ohne Photovoltaik geht es nicht mehr, und auch hier werden neue, smarte Lösungen entwickelt.

Wer smart wohnt, nutzt neue Technologien für sich: ein Haus, das mehr Energie erzeugt, als es verbraucht – gibt es. Die Batterie des E-Autos wird zum flexiblen Speicher – ist möglich. Je besser wir selbst erzeugten Strom managen, desto geringer wird unser CO2-Fußabdruck. Genau dafür braucht es neue Ideen.

Kreativität und Umdenken sind mehr denn je gefragt, wenn es darum geht, den Wohnraum nachhaltig zu gestalten. Minimalismus, also bewusster Verzicht, um Platz für das Wesentliche zu schaffen, ist eine der vielen Strategien.

Nachhaltig wohnt, wer vorausschauend denkt. Hier gibt es viel Raum für Innovatoren, Planer und Verwirklicher.

Don'ts

Unsustainable building
Darunter versteht man Bauen ohne Rücksicht auf ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte.  Sie entsprechen nicht den Anforderungen an Umweltfreundlichkeit, sozialer Verantwortung und wirtschaftlicher Tragfähigkeit und können beispielsweise Energie- und Ressourcenverschwendung, negative Auswirkungen auf die Umwelt und die Gesundheit der Bewohner sowie eine schlechte Lebensqualität aufweisen. Es kann auch bedeuten, dass die Gebäude nicht für zukünftige Anforderungen ausgelegt sind und schnell veralten.

Ein weiteres Beispiel für ein unsustainables Gebäude wäre ein Gebäude, in dem Energie verschwendet wird, beispielsweise durch ungedämmte Fenster oder eine ineffiziente Heizung. Dies führt zu hohen Energiekosten und trägt zum Klimawandel bei. Ohne ausreichende Dämmmaßnahmen, wie z.B. ungedämmte Fenster, kann es auch zu unangenehmen Zugluft und Unbehaglichkeit im Inneren des Gebäude kommen. Ein nachhaltiges Gebäude würde hingegen Energieeffizienzmaßnahmen wie zum Beispiel gedämmte Fenster und Dach, sowie erneuerbare Energien nutzen und so Energiekosten reduzieren und die Umweltbelastung minimieren.  

Veraltete Heizsysteme
Heizen mit Gas und Strom kann je nach Art der Energieerzeugung und der Technologie unsustainabel sein. Wenn Gas und Strom aus fossilen Brennstoffen wie Kohle und Öl erzeugt werden, kann das Heizen des Gebäudes einen erheblichen Beitrag zum Klimawandel leisten. Es produziert nicht nur Treibhausgase, sondern auch Luftverschmutzung und negative Auswirkungen auf die Gesundheit. Eine nachhaltige Alternative wäre die Nutzung von erneuerbaren Energien wie Solarenergie oder Wärmepumpen.

Dos

Nachhaltiges Bauen
Bei Neubauten kann darauf geachtet werden, dass umweltfreundliche, schadstoffarme Baumaterialien verwendet werden und dass das Haus durch neue Baukonzepte so energiesparend wie möglich gestaltet ist. Dabei ist eine smarte Haustechnik unerlässlich. Auch die Größe des Hauses ist entscheidend, während herkömmliche Häuser fix gebaut werden, lassen sich die Häuser der Zukunft modular, ganz nach den individuellen Bedürfnissen, erweitern oder verkleinern. 


Erneuerbare Energien nutzen
Durch den Einsatz von Wärmepumpen, Solarpanels oder anderen erneuerbaren Energiequellen wird der CO2-Ausstoß reduziert.

Klimaneutrale Energie beziehen
Den Vorzug sollten Stromanbieter die ausschließlich oder zum größten Teil klimaneutrale Energie anbieten bekommen. Durch den Wechsel zu einem solchen Anbieter kann man dazu beitragen, den CO2-Ausstoß zu reduzieren und damit die Luftqualität zu verbessern.

Abfallvermeidung
Durch das Vermeiden von Müll und das richtige Entsorgen von Abfällen kann man dazu beitragen, dass weniger Schadstoffe in die Umwelt gelangen. Altes wiederverwenden oder verleihen lautet die Devise.

Sauberes Wasser
Filtersysteme oder Aufbereitungsanlagen sorgen für eine bessere Wasserqualität. Ein Wasserfilter kann helfen, die Qualität des Leitungswassers im Haushalt deutlich zu erhöhen. Durch das Vermeiden von chemischen Pestiziden und Düngemitteln im Garten kann man dazu beitragen, dass weniger Schadstoffe ins Wasser gelangen.

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